Wenn Ihr Knie streikt, ist schnelle und zielgerichtete Hilfe entscheidend. Als erfahrener Sportarzt mit über 15 Jahren Expertise begleite ich Sie Schritt für Schritt: von der präzisen Diagnose bis zur nachhaltigen Therapie. Egal ob Meniskus, Kreuzband, Knorpelschaden oder Kniescheibeninstabilität – Sie profitieren von medizinischem Know-how und einem persönlichen Zugang, der Sie nicht nur körperlich, sondern auch mental wieder in Balance bringt.
Ich kombiniere moderne Behandlungsverfahren mit individueller Betreuung – direkt bei mir in St. Pölten, auf Wunsch auch mehrsprachig (Englisch, Serbokroatisch). So bekommen Sie genau die Unterstützung, die Ihr Knie braucht – für einen stabilen Alltag und sportliche Freiheit.
Ihre Terminvereinbarung – schnell, unkompliziert und persönlich erreichbar, genau dann, wenn Sie uns brauchen.
Sie schildern Ihre Beschwerden, ich höre zu. Gemeinsam klären wir Ziele und nächste Schritte – persönlich, unkompliziert und auf Augenhöhe.
Mittels Tests und moderner Bildgebung analysiere ich, was Ihrem Knie fehlt – präzise, fundiert und ohne Zeitdruck.
Ob konservativ oder operativ: Ich wähle die passende Methode – abgestimmt auf Ihre Belastung, Ihren Alltag, Ihr Ziel.
Mit Trainingsplan, Anleitung und Betreuung begleite ich Sie zurück in Bewegung – stabil, sicher, nachhaltig.
Schonende Behandlung bei Meniskusriss – nach aktuellen wissenschaftlichen Kriteriend der Meniskus ist ein wichtiger Stoßdämpfer und Stabilisator im Kniegelenk. Durch Verletzungen oder Abnützung kann es zu Rissen oder Einrissen kommen, die Schmerzen, Schwellung oder Bewegungseinschränkungen verursachen.
Unser Ziel ist es, das Knie möglichst meniskuserhaltend und funktionell zu behandeln. Dabei orientieren wir uns an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und wählen die Methode individuell für jedes Knie aus.
Nicht jeder Meniskusriss muss sofort operiert werden.
Bei kleineren oder stabilen Rissen kann eine konservative Behandlung mit
gezielter Physiotherapie, Entzündungshemmung und Muskelaufbau zu einer
deutlichen Besserung führen.
Hier steht die Funktionserhaltung ohne Operation im Vordergrund.
Wenn der Meniskus instabil ist oder eingeklemmt wird, ist eine Operation häufig sinnvoll – oft minimalinvasiv. Ziel ist es, möglichst viel Gewebe zu erhalten und die volle Funktion wiederherzustellen.
Alle Eingriffe erfolgen arthroskopisch, also über kleinste Zugänge, mit rascher
Wundheilung und minimaler Belastung des umliegenden Gewebes.
Das postoperative Rehabilitationsprogramm wird individuell abgestimmt und
begleitet durch erfahrene Physiotherapeuten.
Wenn der Riss instabil oder nicht heilungsfähig ist, wird im Rahmen einer arthroskopischen Operation (Kniegelenksspiegelung) nur der geschädigte Teil des Meniskus entfernt.
Ziel ist es, so viel gesundes Gewebe wie möglich zu erhalten, um die
Stoßdämpferfunktion zu bewahren und das Arthroserisiko zu minimieren.
Bei geeigneten Rissformen – vor allem bei jüngeren oder sportlich aktiven
Patienten – steht der Meniskuserhalt an erster Stelle.
Durch moderne Refixationstechniken mit speziellen Fäden oder Implantaten
kann der Meniskus genäht und stabilisiert werden.
Diese Methode bietet die besten Voraussetzungen für eine dauerhafte
Gelenkgesundheit und reduziert das Risiko für spätere Knorpelschäden deutlich.
Die arthroskopischen Eingriffe erfolgen in modern ausgestatteten Einrichtungen:
Das Herausspringen der Kniescheibe („Kniescheibenluxation“) ist eine
schmerzhafte und oft wiederkehrende Verletzung, die vor allem junge, sportlich aktive Menschen betrifft.
Wenn die Kniescheibe immer wieder zur Seite springt, spricht man von einer
chronischen Instabilität der Kniescheibe. Dadurch kann es zu Schmerzen,
Unsicherheit beim Gehen oder Sport und langfristig auch zu Knorpelschäden
kommen.
In meiner Ordination in St. Pölten erfolgt zunächst eine genaue Abklärung der
Ursachen – mithilfe klinischer Untersuchung und moderner Bildgebung.
Anschließend wird gemeinsam entschieden, ob eine operative Stabilisierung
notwendig ist oder ob eine konservative Behandlung (z. B. Physiotherapie)
ausreichend sein kann.
Individuelle Beratung in St. Pölten – Operation in Wien
In meiner Ordination in St. Pölten bespreche ich mit Ihnen ausführlich die Diagnose, die Behandlungsoptionen und den Ablauf der Operation. Die operativen Eingriffe erfolgen in Kooperation mit erfahrenen Teams im Evangelischen Krankenhaus Wien und in der Atomos Klinik – unter modernsten Bedingungen und mit höchstem Sicherheitsstandard.
Eine operative Stabilisierung der Kniescheibe ist dann empfehlenswert, wenn:
Ziel der Operation ist es, die natürliche Führung der Kniescheibe
wiederherzustellen und erneute Luxationen zuverlässig zu verhindern.
Bereits kurz nach der Operation beginnt die physiotherapeutische Nachbehandlung, um Beweglichkeit und Muskelkraft gezielt wieder aufzubauen.
Das Knie wird in den ersten Wochen mit einer beweglichen Schiene geschützt, die Belastung wird schrittweise gesteigert.
Ziel ist eine stabile, schmerzfreie Kniescheibe, die wieder volle Bewegung und sportliche Aktivität erlaubt.
Knorpelschäden am Knie entstehen häufig durch Verletzungen, Überlastung oder altersbedingten Verschleiß. Da Knorpelgewebe keine eigene Blutversorgung hat, kann es sich nach einer Schädigung nur sehr eingeschränkt selbst regenerieren. Ziel moderner knorpelregenerativer Eingriffe ist es, die natürliche Knorpelheilung anzuregen und die Gelenkfunktion langfristig zu erhalten. In meiner Ordination in St. Pölten erfolgt zunächst eine genaue Diagnose des Knorpelschadens mittels klinischer Untersuchung und moderner Bildgebung. Gemeinsam wird entschieden, ob ein regenerativer Eingriff sinnvoll ist oder ob konservative Maßnahmen (z. B. Physiotherapie oder Infiltrationen) ausreichend sind.
Bei kleineren Knorpelschäden kann eine sogenannte Nanobohrung
durchgeführt werden.
Dabei werden mit sehr feinen Instrumenten mikroskopisch kleine Bohrungen in
die Knochenoberfläche unter dem Knorpel gesetzt.
Durch diese Öffnungen gelangen Stammzellen und Wachstumsfaktoren aus
dem Knochenmark an die geschädigte Stelle.
So entsteht eine natürliche Heilungsreaktion, bei der sich neues
Ersatzknorpelgewebe bildet.
Die Nanobohrung ist minimalinvasiv (arthroskopisch), gewebeschonend und
eignet sich besonders bei umschriebenen, kleineren Knorpeldefekten.
Bei größeren Knorpeldefekten kann das AutoCart®-Verfahren eingesetzt werden.Hierbei werden während einer Arthroskopie kleine Knorpelstücke aus gesunden Gelenkbereichen entnommen, mechanisch aufbereitet und mit körpereigenem Blutplasma (PRP) vermischt. Diese Kombination aus eigenem Knorpel und Wachstumsfaktoren wird anschließend in den geschädigten Bereich eingebracht und sorgt dort für eine biologische Regeneration des Knorpels. Das Verfahren nutzt ausschließlich körpereigene Materialien, ist minimalinvasiv und ermöglicht eine natürliche Wiederherstellung der Knorpeloberfläche – ohne Fremdstoffe oder künstliche Implantate.
Nach knorpelregenerativen Eingriffen ist eine gezielte physiotherapeutische Nachbehandlung entscheidend. Je nach Größe und Lokalisation des Knorpelschadens wird das Knie anfangs entlastet, anschließend erfolgt eine schrittweise Steigerung der Belastung und Bewegung. Ziel ist, eine dauerhafte Schmerzlinderung, verbesserte Gelenkfunktion und Vermeidung eines frühzeitigen Gelenkverschleißes (Arthrose) zu erreichen.
Ein Kreuzbandriss ist eine häufige Verletzung des Kniegelenks, besonders bei sportlich aktiven Menschen. Wenn das vordere Kreuzband reißt, kann das Knie an Stabilität verlieren – viele Betroffene berichten über Unsicherheit oder ein „Wegknicken“ bei Bewegung. In meiner Ordination in St. Pölten erfolgt zunächst eine gründliche Untersuchung und Beratung, um gemeinsam zu entscheiden, ob eine Operation notwendig ist oder ob eine konservative (nichtoperative) Behandlung ausreicht. Die Entscheidung hängt von verschiedenen Faktoren ab – etwa von der Art der Verletzung, dem Aktivitätsniveau, den sportlichen Zielen und den individuellen Anforderungen im Alltag.
Eine Kreuzbandoperation wird empfohlen, wenn das Knie deutlich instabil ist oder wenn sportliche Belastungen (z. B. bei Dreh- oder Sprungsportarten) Bei weniger aktiven Patient:innen kann unter bestimmten Voraussetzungen auch eine gezielte physiotherapeutische Therapie ausreichend sein.
Wenn eine Operation notwendig ist, wird das gerissene Kreuzband durch ein neues Band ersetzt. Der Eingriff erfolgt minimalinvasiv (arthroskopisch) – also über sehr kleine Hautschnitte mit Hilfe einer Kamera. Dadurch kann das Knie präzise und gleichzeitig gewebeschonend behandelt werden. Die Kreuzbandoperationen führe ich persönlich im Evangelischen Krankenhaus Wien oder in der Atomos Klinik durch – moderne Einrichtungen mit hoher orthopädischer Spezialisierung und besten Voraussetzungen für eine sichere, erfolgreiche Behandlung. Der Eingriff ist auch in den OP Sälen über meiner Ordination im Gesundheitszentrum Harland möglich.
Die Auswahl des passenden Transplantats erfolgt individuell, orientiert an Ihren sportlichen Ansprüchen, Ihrem Alter und Ihren persönlichen Zielen. In der Regel kommen körpereigene Sehnen zum Einsatz – etwa aus der
Oberschenkelrückseite oder der vorderen Oberschenkelsehne. Diese Eigengewebe-Transplantate bieten eine sehr gute Stabilität und heilen zuverlässig ein. Bei einer erneuten Operation (Revision) kann auch eine Spendersehne (Allograft) verwendet werden – insbesondere, wenn bereits Eigengewebe entnommen wurde oder eine besonders schonende Lösung sinnvoll ist.
Bereits kurz nach dem Eingriff beginnt die physiotherapeutische Nachbehandlung, um Beweglichkeit, Kraft und Stabilität des Knies schrittweise wiederherzustellen. Das Ziel ist ein sicheres, belastbares Knie – abgestimmt auf Ihre individuellen Anforderungen im Alltag und Sport.
Ein Kreuzbandriss wirft viele Fragen auf – von der richtigen Therapie über die Dauer der Heilung bis hin zur Rückkehr in den Sport. Hier beantworte ich die wichtigsten Punkte, die meine Patient:innen in den ersten Gesprächen meist beschäftigen. Gerne klären wir Ihre persönliche Situation zusätzlich im direkten Termin.
Ordinationszeiten
Kontakt
Nicht zwingend. Bei älteren, weniger aktiven Menschen oder stabilen Rissen kann auch eine konservative Therapie funktionieren – abhängig von Alltag und Belastungsziel.
Die Reha dauert in der Regel 6 bis 9 Monate – je nach Sportart, Zielsetzung und Heilungsverlauf. Entscheidend ist nicht die Zeit, sondern die erreichte Funktion.
Laufsport ist meist nach 3–4 Monaten möglich, Kontaktsportarten frühestens nach 8–9 Monaten – aber nur nach Freigabe durch klinische Tests.
Die Operation erfolgt im Rahmen eines Wahlarztsystems. Ich informiere Sie im persönlichen Gespräch transparent über alle Kosten, Rückerstattungsmöglichkeiten und Zusatzversicherungen.
Operation mit körpereigener Sehne (MPFL-Rekonstruktion)
Die häufigste Form der operativen Stabilisierung ist die Rekonstruktion des medialen patellofemoralen Ligaments (MPFL) – jenes Bandes, das die Kniescheibe auf der Innenseite stabilisiert. Hierbei wird das gerissene oder überdehnte Band durch eine körpereigene Sehne ersetzt, meist aus der Oberschenkelrückseite (Semitendinosus- oder Gracilissehne).
Diese Sehne wird über kleine Hautschnitte entnommen, aufbereitet und so eingesetzt, dass sie die natürliche Bandführung wiederherstellt.
Die Operation erfolgt minimalinvasiv, unter Schonung von Muskulatur und Gelenk, und ermöglicht eine sehr stabile, anatomisch korrekte Wiederherstellung der Kniescheibenführung.
Ja, rein theoretisch ist das möglich – vor allem bei unzureichender Reha oder zu früher Belastung. Mit einem strukturierten Aufbau senken wir dieses Risiko aber deutlich.
Zurück in Bewegung.
Mit Präzision, Tempo und echter Betreuung
Unsere Webseite verwendet Cookies, um dir das bestmögliche Erlebnis beim Surfen bieten zu können.
Wir respektieren deine Daten und deine Privatsphäre.