Die Eigenbluttherapie, auch bekannt als ACP (Autolog Conditioned Plasma), nutzt Ihr eigenes Blut, um Heilungsprozesse gezielt zu fördern – ganz ohne Zusatzstoffe, Medikamente oder operative Eingriffe. Besonders bei Reizungen von Sehnen, Knorpelschäden oder chronischen Entzündungen im Kniegelenk hat sich dieses Verfahren im Sport und in der orthopädischen Praxis bewährt.
Durch eine einfache Blutabnahme wird das heilungsaktive Plasma gewonnen, konzentriert und direkt an die betroffene Struktur injiziert – präzise, schmerzarm und ambulant. Die enthaltenen Wachstumsfaktoren wirken entzündungshemmend, fördern die Geweberegeneration und können operative Eingriffe hinauszögern oder sogar vermeiden.
Ich setze ACP seit vielen Jahren erfolgreich bei aktiven Menschen ein, die rasch wieder beweglich sein möchten – sei es im Alltag, beim Sport oder in der Reha nach einer Operation.
Die Behandlung ist gut verträglich, mehrfach wiederholbar und lässt sich ideal mit anderen Therapieformen kombinieren.
Zunächst entnehme ich Ihnen etwa 10 ml Blut – ähnlich wie bei einer normalen Blutabnahme. Der Vorgang ist schnell, schmerzarm und dauert nur wenige Minuten.
Das entnommene Blut wird direkt vor Ort in einer speziellen Zentrifuge aufbereitet. Dabei trenne ich das heilungsaktive Plasma vom restlichen Blut – ohne Zusatzstoffe oder Chemie.
Das konzentrierte Plasma wird gezielt in die betroffene Struktur injiziert – etwa ins Knie, an die Sehne oder in das betroffene Gewebe. Der Eingriff erfolgt punktgenau und ist in der Regel sehr gut verträglich.
Ihre Terminvereinbarung – schnell, unkompliziert und persönlich erreichbar, genau dann, wenn Sie uns brauchen.
Die Eigenbluttherapie wirft oft viele Fragen auf – vor allem, wenn man zum ersten Mal damit in Berührung kommt. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Punkte rund um Wirkung, Ablauf, Sicherheit und Kosten. In einem persönlichen Gespräch gehe ich gerne noch individueller auf Ihre Situation ein.
Ordinationszeiten
Kontakt
In der Regel empfehle ich 3 Anwendungen im Abstand von 1 Woche. Je nach Heilungsverlauf kann später eine Auffrischung sinnvoll sein.
Die Injektion ist in der Regel gut verträglich. An empfindlichen Stellen kann es kurzzeitig leicht ziepen – ähnlich wie bei einer Impfung.
Viele Patient:innen berichten über erste Verbesserungen nach 1–2 Wochen. Die volle Wirkung entfaltet sich meist im Laufe von 4–6 Wochen.
Typische Anwendungsbereiche sind: Kniegelenk, Achillessehne, Tennisellenbogen, Hüfte oder muskuläre Überlastung – vor allem bei chronischen Reizzuständen.
Da ausschließlich körpereigenes Material verwendet wird, ist das Risiko extrem gering. Gelegentlich kommt es zu leichten Rötungen oder einem Spannungsgefühl.
Leider nein – die Eigenbluttherapie ist eine Privatleistung. Ich informiere Sie vorab transparent über die Kosten und mögliche Zusatzversicherungs-Rückerstattung.
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